Der passende Rehabuggy
Der perfekte Rehabuggy – Wichtige Faktoren für die Auswahl
Ein Rehabuggy muss nicht nur funktional und sicher sein, sondern auch den spezifischen Bedürfnissen deines Kindes gerecht werden. Es gibt eine Vielzahl an Aspekten, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten. Von der fachlichen Beratung bis hin zur individuellen Anpassungsfähigkeit des Buggys – in diesem Artikel stellen wir die wesentlichen Faktoren vor, die bei der Wahl des perfekten Rehabuggys eine Rolle spielen.
- Fachliche Beratung einholen
Konsultiere einen Therapeuten, ein Sanitätshaus oder ein SPZ, um die besten Optionen gemeinsam für dein Kind zu finden. - Körperliche Bedürfnisse deines Kindes
Achte auf Stabilität, verstellbare Fußstützen und Sicherheitsgurte, um Fehlhaltungen zu vermeiden und für Sicherheit zu sorgen. - Anpassungsfähigkeit des Buggys
Ein idealer Rehabuggy muss sich den Bedürfnissen deines Kindes anpassen lassen, da sich diese im Laufe der Zeit verändern können. Achte darauf, dass der Buggy:- Verstellbare Sitz- und Rückenlehnenpositionen
- Verstellbare Fußstützen und Armlehnen
- Kantelung
- Mobilität und Handhabung
Achte auf Gewicht, Wendigkeit und einfache Klappbarkeit, damit der Buggy im Alltag und unterwegs praktisch ist. - Komfort für dein Kind
Der Buggy sollte gut gepolstert sein und über einen Sonnenschutz verfügen, um den Komfort deines Kindes zu gewährleisten. - Testen und Anprobieren
Probiere den Rehabuggy persönlich aus, um sicherzustellen, dass er den gewünschten Komfort und die notwendige Unterstützung bietet. - Beratung und Erfahrungsberichte
Es ist hilfreich, sich mit anderen Eltern auszutauschen, die bereits Erfahrungen mit Rehabuggys gemacht haben. Sie können wertvolle Tipps geben, welches Modell am besten funktioniert und welche Aspekte bei der Auswahl besonders wichtig sind. Schau dir einfach die Bewertungen bei FiNiFuch bei den Rehabuggys an.
Der Community waren folgende Aspekte bei der Wahl des richtigen Rehabuggys wichtig:
Rehabuggy-Größe
Meine Tochter hat einen Wachstumshormonmangel, ist daher kleinwüchsig, und es kamen nur wenige Rehabuggys in Frage: wir haben nun den HOGGI Bingo Evolution Mini.
Komfort und Praktikabilität
Für die Auswahl des Rehabuggys waren mir zwei Dinge wichtig:
1. Dass mein Kind in verschiedenen Situationen gut sitzt und entsprechend unterschiedlich positioniert werden kann. Dazu gehört auch die Federung.
2. Dass der Rehabuggy in unser vorhandenes Auto passt.
So haben wir am Ende einen Kompromiss aus Komfort und Praktikabilität gewählt. Der etwas besser gefederte Wagen wäre für den Kofferraum zu breit gewesen. Und was bringt mir ein bequemer Rehawagen, wenn ich ihn nicht transportieren kann?
Fahrradanhängeroption und Halt
Uns war es sehr wichtig, dass wir den Rehabuggy auch als Anhänger am Fahrrad nutzen können. Zudem ist es wichtig, dass unsere Tochter gut gehalten (Oberkörper, Kopf, Hüfte) wird, da sie hypoton ist.
Geländetauglichkeit & Motorantrieb
Wir haben den 4WHEELER von KFN und sind mehr als zufrieden.
Er ist auf wirklich jedem Untergrund tauglich, da die Motoren in den Rädern sitzen und somit nicht verschmutzen.
Ob Sand, Schnee oder Matsch – das ist völlig egal. Der Motor ist sehr leistungsstark und der Akku hält lange.
Leider hat er keine Hilfsmittelnummer und muss daher aus eigener Tasche bezahlt werden. Wir würden ihn jederzeit wieder kaufen.
Sitzkantelung, Face to Face
Für Ruhepositionen war die Kantelung bei der Auswahl sehr wichtig. Zudem haben wir die Option, unser Kind sowohl in Fahrtrichtung als auch zu uns gerichtet zu schieben.
Optik
Uns war neben der Funktionalität auch die Optik sehr wichtig – er sollte wie ein normaler Kinderbuggy aussehen.
